Einweggrille

Sünde oder Freiheit?

Verbrannte Wiesen und nicht recyclierbare Materialen haben den Einweggrill ganz schön in Verruf gebracht. Trotzdem ist er grade für ein spontanes BBQ am See oder am Fluss halt immer noch eine ideale Lösung - gerade wenn man keinen Mini-Grill besitzt. Weil also das Bedürfnis weiterhin besteht, bietet Coop den Weinweggrill in modifizierter Form an, wie Philipp Weber von Coop Bau+Hobby erklärt: «Damit es nicht mehr zu Verbrennungen des Untergrundes kommt, haben wir den Grill nach Absprache mit den Behörden verbessert. Er steht jetzt auf stabilen, knapp 20 Zentimeter langen Beinen, die man aufklappen kann so dass es zu keinem Schaden auf Rasen oder Plätzen kommt.»  Auch die Gebrauchsanleitung wurde verbessert und die Holzkohle ist FSC-zertifiziert, das verwendete Holz stammt also aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
Bei der Entsorgung sei zu beachten, dass der Grill immer ganz abgekühlt ist (wenn nötig mit Wasser löschen). Danach solle man ihn fachgerecht im Kehricht entsorgen (Karton/Alu). Dann kann man auch mit gutem Gewissen mal einen Einweggrill verwenden.  

Hier bekommt ihr diesen verbesserten Einweggrill >

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